Beitrag im Spiegel 52/2013

Nach den Atomgesprächen hoffen viele Iraner auf ein Ende der Sanktionen - und Westunternehmer wittern das ganz große Geschäft.

Er hat gelernt, sich nicht immer aufzuregen, zum Beispiel über die Autoschlange morgens von Gholhak im Norden Teherans Richtung Zentrum, wo sein Büro ist. Daniel Bernbeck steckt schon wieder fest, alle hupen. Eine schlimme Stadt sei Teheran, sagt Bernbeck, auch schon ohne Angriffsdrohung aus Israel oder Sanktionen.

Zum Artikel: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-124097522.html

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